In der Zwischenzeit wurde Nintendo erneut mit der Explosion gedroht. Ein 27-jähriger Arbeitsloser drohte damit
In der Zwischenzeit wurde Nintendo erneut mit der Explosion gedroht. Ein 27-jähriger Arbeitsloser drohte damit, die Nintendo-Zentrale in die Luft zu sprengen und schickte Umschläge mit seinen Nachrichten dorthin.Dem Bericht zufolge traf der erste Umschlag am 16. März ein und die Briefe enthielten die Sätze: „Ich werde euch alle in die Luft sprengen“ und „Meine Pläne können nicht durchkreuzt werden.“Nun wurde der Mann 160 Kilometer von Kyoto entfernt in der Stadt Hekinan gefunden, wo der Mann seine Schuld voll und ganz eingestand, ohne jedoch seine Motive preiszugeben.Allerdings seien weder bei ihm noch in den Räumlichkeiten der Nintendo-Büros Sprengstoffe oder Ähnliches gefunden worden.Denken Sie daran, dass vor zweieinhalb Jahren ein anderer 27-jähriger Mann 39 Morddrohungen an alle an der Entwicklung von Splatoon 3 beteiligten Personen verschickte. Nintendo musste aufgrund solcher Possen sogar mehrere Veranstaltungen absagen, darunter das Finale des Splatoon-Turniers.