Die Entwickler von Historia: Roma Aeterna erzählten von den wichtigsten Konzepten
Die historische Strategie Historia: Roma Aeterna wird den Spielern ermöglichen, sich selbst als Julius Caesar am Anfang des Bürgerkriegs zu fühlen. Und die Entwickler wollen dies mit zwei Schlüsselkonzepten erreichen.
Eine geschichtliche Kampagne mit freiem Interpretation
Während der Kampagne können die Spieler den Weg von Julius Caesar auswählen, sowie wie und mit welchen Charakteren er interagiert. Die Entwickler wollen die historische Planke halten, aber eine freie Interpretation ermöglichen. Viele Ereignisse der Zeit kamen uns aus den Worten des Kaisers selbst oder anderer Autoren zu, und viele davon wurden verzerrt, und viele wurden übersehen. Wie sich alles im Spiel entwickelt kann der Spieler selbst entscheiden, indem er Wege für weitere Weiterentwicklung und Antworten in Dialogs wählt.
️ Schlachten, die Planung erfordern
Die Schlachten im Spiel werden in zwei Phasen aufgeteilt.
• Taktische Phase: Spieler und Gegner geben Befehle.
• Ausführungsphase: Befehle des Spielers und des Gegners werden gleichzeitig ausgeführt Truppen manipulieren und im Kampf zusammenkommen.
Dieses System erfordert auf der einen Seite eine sorgfältige Planung, und auf der anderen Seite zeigt, dass kein Plan perfekt ist und die Zukunft nicht so entstehen kann, wie vorhergesagt. In diesem Fall hat der Spieler die Möglichkeit, einige Ereignisse direkt in der Ausführungsphase zu beeinflussen, aber dieser Einfluss wird begrenzt sein. Nur die Anpassung des Plans auf den nächsten Schritt kann die Situation wirklich ändern.
👉 Aktuell ist Historia: Roma Aeterna in frühen Entwicklungsphasen, wobei das Studio diesen Prozess so transparent wie möglich für die Community machen möchte. Ein Teil der Spieler hat bereits die aktuelle Version der Schlachten beurteilt Rückmeldungen analysiert, die Verbesserung der Schlachten und die Entwicklung der Kampagne fortgesetzt.
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