07.07.2026 13:28
Schlag gegen DOOM und The Elder Scrolls Online: Microsoft kürzt id Software und ZeniMax Online um 50 % Microsoft hat bei...

Schlag gegen DOOM und The Elder Scrolls Online: Microsoft kürzt id Software und ZeniMax Online um 50 % Microso

Schlag gegen DOOM und The Elder Scrolls Online: Microsoft kürzt id Software und ZeniMax Online um 50 %

Microsoft hat beim Bethesda-Verlag bedeutende Veränderungen vorgenommen und das Personal in einer Reihe von Flaggschiff-Studios gestrichen.Die Abteilung soll sich auf die Entwicklung der Franchises Fallout, The Elder Scrolls, DOOM, Quake und Wolfenstein konzentrieren.Informationen zu Entlassungen stammen aus den sozialen Netzwerken der Opfer.

Laut Bloomberg wurde das id Software Studio um 50 % gekürzt – das sind etwa 95 Spezialisten, darunter auch Veteranen.Insbesondere der Künstler Colin Geller, der Programmierer Dustin Land und der legendäre PR-Koordinator Adam Pyle (SyncError), der für Quake verantwortlich war, verloren ihre Jobs.

Die letzte große Veröffentlichung von id Software war der im letzten Jahr veröffentlichte Shooter DOOM: The Dark Ages, der schlechtere Verkaufszahlen als frühere Teile erzielte.Allerdings wird es später in diesem Jahr die Story-Erweiterung „Revelations“ erhalten.

Im ZeniMax Online-Studio sieht es nicht besser aus.Das Team verlor außerdem etwa 50 % seines Personals.

ZeniMax Online steckt seit 2025 in der Krise.Nach dem Plan des Managements verlagerte das Studio nach und nach Ressourcen von der Unterstützung des allmählich veralteten The Elder Scrolls Online auf die Entwicklung eines neuen Cyberpunk-MMOs mit dem Codenamen Project Blackbird.

Medienberichten zufolge war das alte Management von Microsoft Gaming, vertreten durch Phil Spencer, mit den Fortschritten sehr zufrieden, doch in der Folge wurde die Produktion plötzlich gedrosselt.Der Grund dafür ist, dass das Unternehmen die Kosten für die Einführung eines neuen MMO als zu hoch und risikoreich einschätzte.

Infolgedessen verlor ZeniMax Online einen erheblichen Teil seiner Mitarbeiter, darunter wichtige Entwickler und Führungskräfte.Die aktuelle Entlassungswelle wird die Situation nur noch verschlimmern, da sich Personalverluste negativ auf die Unterstützung von The Elder Scrolls Online auswirken werden.

ZeniMax Online hat bereits gewarnt, dass sie gezwungen sein werden, die MMO-Entwicklungsstrategie zu überdenken.Dies gilt sowohl für die Veröffentlichung von Inhalten als auch für die Umsetzung versprochener Elemente gegenüber der Community.

@gm_galactic #Xbox
← Alle News
Seiten-QR-Code

Ähnliche News