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Schreier erfuhr, warum Sony sich von Metal Gear-Gründer Hideo Kojima getrennt hat. Die Entscheidung von Sony,
Schreier erfuhr, warum Sony sich von Metal Gear-Gründer Hideo Kojima getrennt hat.
Die Entscheidung von Sony, die PHYSINT-Finanzierung von Hideo Kojima zu beenden, wurde aus finanziellen und Produktionsgründen getroffen, berichtete Bloomberg-Journalist Jason Schreier unter Berufung auf Quellen.
Einer der Hauptfaktoren waren die kommerziellen Ergebnisse von Death Stranding und Death Stranding 2: On the Beach. Beide Spiele ließen die PlayStation nicht das Ergebnis bringen, auf das die Firma gehofft hatte.
Zusätzlich war Sony angeblich nicht ganz zufrieden mit der Entwicklung von PHYSINT. Das Projekt verpasste bereits einige interne Deadlines und ging in Richtung einer erheblichen Überschreitung des genehmigten Budgets, obwohl es noch einige Jahre zu seiner Veröffentlichung gab.
Die Risiken verstärkten die Partnerschaftsstruktur mit Kojima Productions. Kojima Studios behielt sich die Rechte auf PHYSINT, aber das fertige Spiel sollte nicht für immer exklusiv für die PlayStation bleiben.
Anfang des Jahres entschied Sony, die neuen Einzelspiele von PlayStation Studios für PCs zu verweigern, und die Existenz einer PC-Version von PHYSINT würde diesen Plänen widersprechen. Das Ergebnis war, dass das Unternehmen eine teure Entwicklung finanzieren musste, aber nicht vollständig aus dem Spiel außerhalb des eigenen Konsolen-Ökosystems profitieren konnte.
Schreyer fügte hinzu, dass die starke Trennung von Sony und Kojima Productions vor dem Hintergrund der verschärften internen Kontrolle der PlayStation stattfand. Nach dem Scheitern der Service-Initiative, dem Concord-Stopp und der Annullierung mehrerer teurer Projekte begann das Unternehmen, die geförderten Spiele nach den Ergebnissen der Produktionsphasen zu bewerten, analysierend den Zustand der Entwicklung, die Laufzeit, das Budget und die kommerziellen Aussichten.
Gleichzeitig schwächten sich auch die persönlichen Beziehungen zwischen Kojima und der PlayStation-Management. Schreier sagte, dass in den letzten Jahren viele Führungskräfte das Unternehmen verlassen hatten, die ein enges Verhältnis zum Game Designer pflegten.
Trotz dieser Umstände beschuldigte Sony Kojima nichts öffentlich, beschränkte sich auf die Erklärung über die neinfache Entscheidung, die Entwicklung von PHYSINT zu beenden, und schätzte die kreative Vision des japanischen Game Designer.
Kojima selbst hatte zuvor zugegeben, dass die im Sommer von Sony erhaltenen Benachrichtigungen über die Einstellung der Finanzierung für sein Studio eine große Überraschung waren.
Kojima Productions suchte drei Monate lang nach einem neuen Partner und schließlich schloss sich mit Microsoft ein. Außerdem passte der besorgniserregende Punkt der PlayStation über Multiplatformlichkeit gut in die Strategie der Xbox Microsoft veröffentlicht seine Spiele gleichzeitig auf den Xbox- und PC-Konsolen, so dass er auf beiden PHYSINT-Versionen verdienen kann.
Die Vereinbarung gilt auch für die Schaffung von Filmen und Serien über PHYSINT und den experimentellen Horror OD: Knock.
@gm_galactic # PlayStation