6 дней назад
Tim Caine hat mit seinem YouTube-Kanal fortgesetzt, Weisheit zu generieren. Diesmal hat er den alten Streit gelöst, was ...

Tim Caine hat mit seinem YouTube-Kanal fortgesetzt, Weisheit zu generieren. Diesmal hat er den alten Streit ge

Tim Caine hat mit seinem YouTube-Kanal fortgesetzt, Weisheit zu generieren. Diesmal hat er den alten Streit gelöst, was für ein RPG Schritt-für-Schritt- oder Echtzeit-Kampf besser ist.

Der Entwickler selbst hält keine Methode objektiv für die beste: Es sind Tools, die man für ein bestimmtes Spiel auswählen muss. Realtime ist für die ersten Spiele natürlicher, schneller und erlaubt es, mehr Teilnehmer einzubeziehen. Aber es ist schwieriger, eine Gruppe von Charakteren zu steuern, und die Pause hier funktioniert eher wie ein Pflaster: "Es löst nicht alle Probleme".

Ein Hauptnachteil der Schritt-für-Schritt-Kämpfe, wie Kane bezeichnet, ist die Langsamkeit, vor allem in großen Schlachten. Er empfiehlt jedoch nicht, die Schreibtischregeln in Echtzeit mit Pause zu übertragen: Ein solches System kann seltsame Situationen schaffen, wenn der Feind das Zaubergebiet verlassen kann, solange der Charakter es benutzt. Echtzeit erlaubt, und manchmal erfordert eine gute Reaktion und Präzision, was den Raum für Selbstdarstellung erweitert.

Kane ist eher für RPGs, in denen Bilder und Strategie an erster Stelle stehen und nicht die Reaktionsgeschwindigkeit. Er empfiehlt auch nicht, zwischen Schritt- und Real-Time-Modus frei zu wechseln, wie in Arcanum, Pillars of Eternity oder Pathfinder von Owlcat: Dies erhöht die Arbeit erheblich.

Es wird die Geschichte von Clair Obscur: Expedition 33 erörtern. Der ehemalige Sony-Chef Sukhay Yossida riet, das Spiel während der Entwicklung nicht als Schritt-RPG zu bezeichnen, weil er befürchtete, dass das Genre-Label das Publikum abschrecken würde.

Ich persönlich bin im CRPG immer für Schritt für Schritt und keine Pausen, damit die Schlachten nicht zu einem unkontrollierbaren Müll werden.
← Alle News
Seiten-QR-Code

Ähnliche News